Helfen ist keine Einbahnstraße: Unsere vier Ukraine-Katzen

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Hinter der Ukraine-Hilfe Berlin stehen Menschen mit ganz persönlichen Geschichten. Heute möchte ich meine teilen.

Als Russlands Vollinvasion 2022 alles veränderte, nahmen wir drei Katzen aus der Ukraine bei uns auf. Sie kamen aus Chmelnyzkyj und Kyjiw – gerettet und gesund gepflegt von Freiwilligen vor Ort. Anfangs waren sie leise und vorsichtig. Man merkte ihnen an, was sie durchgemacht hatten, doch mit viel Geduld wuchs das Vertrauen.

Heute haben sie unser Haus fest im Griff. Unsere älteste Katze ist die inoffizielle Türsteherin und prüft jeden Besucher genau. Wenn es klingelt, ist sie schneller an der Tür als wir. Und seit 2025 sorgt ein kleiner Neuzugang aus Ismajil dafür, dass hier wieder richtig gespielt und gelebt wird.

Heute sind Lola, Leo, Lux und Lada bei uns zu Hause – vier ganz unterschiedliche Charaktere, jede mit ihrer eigenen Geschichte. Und ich habe dabei eines gelernt: Helfen ist keine Einbahnstraße. Wir wollten helfen – und haben selbst so viel zurückbekommen.

Herzliche Grüße, Oksana Motus – Stellvertretende Vorsitzende

Kennen Sie das aus Ihrem Ehrenamt? Man organisiert, plant und hilft in der Freizeit – und wer holt Sie zwischendurch wieder auf den Boden zurück? Vielleicht ja auch jemand auf vier Pfoten? Erzählen Sie es uns auf unseren Kanälen:

Spenden Sie Tierfutter für die Ukraine. Wir unterstützen Tierheime vor Ort. Schreiben Sie uns einfach, um die Details für die Übergabe zu klären:


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